1860 - 1897

Bauen für Verkehr und Landwirtschaft

 

1860 legt Gottlieb Diedrich Echterhoff den Grundstein für die heutige Echterhoff Bau-Gruppe. Er kommt als Schachtmeister im Gleisbau in das Tecklenburger Land. Mit der Eisenbahn erreicht die Industrialisierung die Region: Eisenbahnlinien, Straßen und Kanäle entstehen. Die Landwirtschaft braucht moderne Meliorationen. Gottlieb Diedrich Echterhoff ergreift seine Chance und begründet ein Familienunternehmen, das seine vier Söhne weiter ausbauen. Ende des 19. Jahrhunderts wird eine Zweigstelle in Suderwich bei Recklinghausen eröffnet. Die Gebrüder Echterhoff arbeiten für Bahn- und Schifffahrtsdirektionen, preußische Behörden, heimische Bauern und Kohlezechen im Ruhrgebiet.

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tl_files/echterhoff_dateien/layer/zahlen/1.jpg Betriebsfest bei Heinrich Echterhoff, um die Jahrhundertwende
tl_files/echterhoff_dateien/layer/zahlen/2.jpg „...für sämtliche Tiefbauten“:Ein früher Briefkopf des Unternehmens zeigt bereits ein umfassendes Leistungsspektrum von Gebrüder Echterhoff
tl_files/echterhoff_dateien/layer/zahlen/3.jpg Werkstatt und Bahnhof von Gebr. Echterhoff in Halen, Postkartenmotiv um 1900. Trotz wachsender Mechanisierung auf den Baustellen wechseln sich Handarbeit und Maschinen weiterhin ab.

1827
Gottlieb Diedrich Echterhoff wird am 18. Oktober in Dornberg bei Bielefeld geboren
1860
Gottlieb Echterhoff kündigt seine Anstellung und macht sich selbständig
1884
Nach dem Tode Gottlieb Echterhoffs führen seine vier Söhne das Unternehmen unter dem Namen „Gebr. Echterhoff“ weiter
1897
Gründung einer Zweigstelle in Suderwich bei Recklinghausen

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