1931–1955

Kriegswirtschaft, Zusammenbruch und Wiederaufbau

 

Die 1930er Jahre bringen der deutschen Bauwirtschaft einen neuen Aufschwung. Doch die Einbindung in das nationalsozialistische Wirtschaftssystem bedeutet im Baugewerbe auch politische Abhängigkeit und Zwangsarbeit und schließlich 1945 den Zusammenbruch. Nach Kriegsende 1945 organisierte die Gebrüder Echterhoff GmbH die Trümmerbeseitigung in Osnabrück und etabliert sich bald wieder in ihren traditionellen Bausparten. Die neue Unternehmensleitung treibt den Ausbau der Geschäftsbereiche voran. Nach wie vor ist Gebr. Echterhoff im Erd-, Gleis-, Straßen- und Kulturbau tätig, nimmt mit der Spezialisierung auf den Beton-Ingenieurbau und den Druckrohrleitungsbau aber auch neue Zukunftsmärkte in den Blick.

tl_files/echterhoff_dateien/layer/7.jpgtl_files/echterhoff_dateien/layer/8.jpg
tl_files/echterhoff_dateien/layer/9.jpg

tl_files/echterhoff_dateien/layer/zahlen/1.jpg Eine Arbeiterkolonne bessert ein Gleisbett aus.
tl_files/echterhoff_dateien/layer/zahlen/2.jpg Gleisbrückenwaage in Liebenau 1954. Mit diesem Projekt erschließt sich Echterhoff das neue Geschäftsfeld Betonbau.
tl_files/echterhoff_dateien/layer/zahlen/3.jpg Trümmerbeseitigung Osnabrück um 1945

1931
Die Gebr. Echterhoff GmbH startet unter schwierigen Vorzeichen, denn noch ist die Weltwirtschaftskrise nicht überwunden
um 1935
Neue Bauprojekte sind für Gebr. Echterhoff Erd-, Kanalisations-, Drainage- und Planierungsarbeiten sowie Tank-einbauten auf Flugplätzen
1941
Gründung der „Tiefbauunternehmung Echterhoff & Co. KG“ in Posen
1945
Echterhoff organisiert die Trümmerbeseitigung in Osnabrück
1954
Einstieg in den Betonbau

tl_files/echterhoff_dateien/layer/faces/3.jpg

Diese Webseite verwendet Cookies um alle Funktionen voll nutzbar zu machen. Für weitere Informationen schauen Sie in unsere Datenschutzerklärung.
Zustimmen