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Geschichte

Auf Partnerschaft gebaut – seit 1860.

Geschichte

Echterhoff Geschichte

Sind Sie an der Geschichte der Echterhoff Bau-Gruppe interessiert? Dann klicken Sie die einzelnen Jahreszahlen an und Sie erfahren mehr.

2019

Wachstum

2018

Bauleistung der Gruppe:
165 Mio. €

2017

Bauleistung der Gruppe:
132 Mio. €

2013

Gründung Echterhoff Holding

Ein Jahr später wird die Echterhoff Holding gegründet und alle Gesellschaftsanteile von der vierten auf die fünfte Generation übertragen. Frau Jutta Echterhoff-Beeke wird in die Geschäftsführung berufen.

2012

Übernahme der Firma Domoplan

Echterhoff übernimmt im Jahre 2012 die Firma Domoplan, Spezialist für Sanierung und Bau von Mehrgeschosswohnungsbauten. Außerdem beteiligt sich die Gruppe an der Infrastruktur Service- und Beteiligungsgesellschaft mbH und der Lambrechtsgrund Betriebsgesellschaft mbH Schwerin.

2010

150-jähriges Bestehen

Im Jahre 2010 feiert Echterhoff das 150-jährige Firmenjubiläum. Echterhoff ist weiterhin in seinen angestammten Bausparten überregional tätig. Die Bauinvestitionen in Deutschland steigen langsam vor allem im Wohnungsbau wieder an. Die zu geringen Investitionen der öffentlichen Hand (Bund, Länder und Kommunen) sind auch bei den Hauptsparten von Echterhoff Bau zu spüren.

1992 - 2010

Chancen nutzen, gemeinsam leisten

Die Grenzen fallen in Europa: Echterhoff gründet Niederlassungen in Dessau und in Poznań. Bald wird das Unternehmen in Süddeutschland tätig und führt Aufträge in Luxemburg und Belgien aus. Die Bauindustrie leidet seit Mitte der 1990er Jahre unter massiven Einbrüchen, die 2000er Jahre bringen wechselnde Wirtschaftskrisen – doch Echterhoff kann sich gegen den Branchentrend behaupten. Den immer größeren und schwierigeren Bauprojekten in den Kernbereichen gesellen sich neue Tätigkeitsfelder wie Turmbau, Stollenbau und Hochwasserschutz hinzu.

1974–1992

Bauen in neuen Märkten und Segmenten

Im Tiefbau spezialisiert sich Echterhoff auf den Rohrvortrieb, gleichzeitig wachsen die Segmente Ingenieur-, Hochbau und schlüsselfertiges Bauen. Mitte der 1980er Jahre befindet sich die Bauindustrie in einer tiefen Krise, der Echterhoff jedoch durch die Qualität der Leistung und die Kompetenz der Mitarbeiter erfolgreich entgegensteuert. Im Unternehmensleitbild formuliert die Firmengruppe 1988 ihr gemeinsames Ziel: „Technisch einwandfreie und dauerhafte Bauwerke im Termin sicher und wirtschaftlich mit zufriedenen Mitarbeitern herstellen.“

1955–1974

Neue Leistungen, neue Lösungen

Mehr Mitarbeiter, größere Aufträge und ein erweitertes Tätigkeitsgebiet – Echterhoff wächst in allen Bereichen. Das Tiefbauunternehmen steigt in den Ingenieurbau ein. Den Sprung in den Hochbau wagt Gebr. Echterhoff Anfang der 1970er Jahre und errichtet Rohbauten, bald auch schlüsselfertige Anlagen. Das wichtigste Gut von Echterhoff: die Mitarbeiter. Deren Leistung wird durch ein mehrstufiges Versorgungs- und Anreizsystem honoriert.

1931–1955

Kriegswirtschaft, Zusammenbruch und Wiederaufbau

Die 1930er Jahre bringen der deutschen Bauwirtschaft einen neuen Aufschwung. Doch die Einbindung in das nationalsozialistische Wirtschaftssystem bedeutet im Baugewerbe auch politische Abhängigkeit und Zwangsarbeit und schließlich 1945 den Zusammenbruch. Nach Kriegsende 1945 organisierte die Gebrüder Echterhoff GmbH die Trümmerbeseitigung in Osnabrück und etabliert sich bald wieder in ihren traditionellen Bausparten.

1897–1931

Kurze Konjunkturen, schwere Krisen

Echterhoff arbeitet für Ruhrgebietszechen und bei grenzüberschreitenden Bahnbauten. Die dritte Generation der Familie tritt in das Unternehmen ein und erhält um 1900 mit dem Bau der Bahnstrecke Enschede–Ahaus einen ersten internationalen Auftrag. International ist auch das Team, das Echterhoff beim Ausbau des Stichkanals und Hafens in Osnabrück beschäftigt. Die Familie steuert das Unternehmen durch schwere Zeiten: Der Erste Weltkrieg und schwere Wirtschaftskrisen erschüttern auch das Baugewerbe.

1860 - 1897

Bauen für Verkehr und Landwirtschaft

1860 legt Gottlieb Diedrich Echterhoff den Grundstein für die heutige Echterhoff Bau-Gruppe. Er kommt als Schachtmeister im Gleisbau in das Tecklenburger Land. Mit der Eisenbahn erreicht die Industrialisierung die Region: Eisenbahnlinien, Straßen und Kanäle entstehen.  Gottlieb Diedrich Echterhoff ergreift seine Chance und begründet ein Familienunternehmen, das seine vier Söhne weiter ausbauen. Die Gebrüder Echterhoff arbeiten für Bahn- und Schifffahrtsdirektionen, preußische Behörden, heimische Bauern und Kohlezechen im Ruhrgebiet.

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