Echterhoff:
Eine Erfolgsgeschichte.

Entdecken Sie jetzt die faszinierende Geschichte von Echterhoff. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

2019

Wachstum

2018

Bauleistung der Gruppe:
165 Mio. €

2017

Bauleistung der Gruppe:
132 Mio. €

2013

Gründung Echterhoff Holding

Ein Jahr später wird die Echterhoff Holding ge­grün­det und alle Gesell­schafts­anteile von der vierten auf die fünfte Gene­ration – Thomas Echterhoff und Jutta Echterhoff-Beeke – über­tragen.

2012

Übernahme der Firma Domoplan

Echterhoff über­nimmt im Jahre 2012 die Firma Domoplan, Spezia­list für Sanie­rung und Bau von Mehr­geschoss­wohnungs­bauten. Außer­dem betei­ligt sich die Gruppe an der Infra­struktur Service- und Betei­ligungs­gesell­schaft mbH und der Lambrechts­grund Betriebs­gesellschaft mbH Schwerin.

2010

150-jähriges Bestehen

Im Jahre 2010 feiert Echterhoff das 150-jährige Firmen­jubiläum. Echterhoff ist weiter­hin in seinen ange­stamm­ten Bau­sparten über­regio­nal tätig. Die Bauin­vesti­tionen in Deutsch­land stei­gen lang­sam vor allem im Wohnungs­bau wieder an. Die zu ge­ringen Inves­ti­tio­nen der öffent­lichen Hand (Bund, Länder und Kom­munen) sind auch bei den Haupt­sparten von Echterhoff Bau zu spüren.

1992 – 2010

Chancen nutzen, gemeinsam leisten

Die Grenzen fallen in Europa: Echterhoff grün­det Nieder­lass­ungen in Dessau und in Poznań. Bald wird das Unter­nehmen in Süd­deutsch­land tätig und führt Auf­träge in Luxem­burg und Belgien aus. Die Bau­indus­trie leidet seit Mitte der 1990er Jahre unter massi­ven Ein­brüchen, die 2000er Jahre bringen wech­selnde Wirt­schafts­krisen – doch Echterhoff kann sich gegen den Bran­chen­trend be­haup­ten. Den immer größe­ren und schwie­rige­ren Bau­projek­ten in den Kern­berei­chen gesellen sich neue Tätig­keits­felder wie Turm­bau, Stollen­bau und Hoch­wasser­schutz hinzu.

1974–1992

Bauen in neuen Märkten und Segmenten

Im Tiefbau speziali­siert sich Echterhoff auf den Rohr­vor­trieb, gleich­zeitig wach­sen die Seg­mente Inge­nieur-, Hoch­bau und schlüssel­ferti­ges Bauen. Mitte der 1980er Jahre befin­det sich die Bau­indus­trie in einer tiefen Krise, der Echterhoff jedoch durch die Qual­ität der Leis­tung und die Kom­pe­tenz der Mit­ar­bei­ter erfolg­reich ent­gegen­steuert. Im Unter­nehmens­leit­bild formu­liert die Firmen­gruppe 1988 ihr gemein­sames Ziel: „Technisch ein­wand­freie und dauer­hafte Bau­werke im Termin sicher und wirt­schaft­lich mit zufrie­de­nen Mit­ar­beitern herstellen.“

1955–1974

Neue Leistungen, neue Lösungen

Mehr Mitarbeiter, größere Auf­träge und ein erwei­ter­tes Tätig­keits­gebiet – Echterhoff wächst in allen Berei­chen. Das Tiefbau­unter­nehmen steigt in den Ingenieur­bau ein. Den Sprung in den Hoch­bau wagt Gebr. Echterhoff Anfang der 1970er Jahre und er­richtet Roh­bauten, bald auch schlüssel­fertige Anlagen. Das wich­tigste Gut von Echterhoff: die Mit­ar­beiter. Deren Leis­tung wird durch ein mehr­stufiges Ver­sorgungs- und Anreiz­system honoriert.

1931–1955

Kriegswirtschaft, Zusammen­bruch und Wiederaufbau

Die 1930er Jahre bringen der deut­schen Bau­wirtschaft einen neuen Auf­schwung. Doch die Ein­bin­dung in das national­sozialis­tische Wirt­schafts­system bedeu­tet im Bau­gewerbe auch poli­tische Ab­hängig­keit und Zwangs­arbeit und schließ­lich 1945 den Zusammen­bruch. Nach Kriegs­ende 1945 organi­sierte die Ge­brüder Echterhoff GmbH die Trümmer­be­seiti­gung in Osna­brück und eta­bliert sich bald wieder in ihren traditio­nellen Bausparten.

1897–1931

Kurze Konjunk­turen, schwere Krisen

Echterhoff arbei­tet für Ruhr­gebiets­zechen und bei grenz­über­schreiten­den Bahn­bauten. Die dritte Gene­ra­tion der Familie tritt in das Unter­nehmen ein und erhält um 1900 mit dem Bau der Bahn­strecke Enschede–Ahaus einen ersten inter­natio­nalen Auf­trag. Inter­national ist auch das Team, das Echterhoff beim Ausbau des Stich­kanals und Hafens in Osna­brück beschäf­tigt. Die Familie steuert das Unter­nehmen durch schwere Zeiten: Der Erste Welt­krieg und schwere Wirt­schafts­krisen er­schüttern auch das Bau­gewerbe.

1860 – 1897

Bauen für Verkehr und Land­wirt­schaft

1860 legt Gottlieb Diedrich Echterhoff den Grund­stein für die heutige Echterhoff Bau-Gruppe. Er kommt als Schacht­meister im Gleis­bau in das Tecklen­burger Land. Mit der Eisen­bahn erreicht die Indus­triali­sierung die Region: Eisen­bahn­linien, Straßen und Kanäle ent­stehen.Gottlieb Diedrich Echterhoff er­greift seine Chance und be­grün­det ein Familien­unter­nehmen, das seine vier Söhne weiter aus­bauen. Die Ge­brüder Echterhoff ar­bei­ten für Bahn- und Schiff­fahrts­direk­tionen, preu­ßische Be­hörden, heimi­sche Bauern und Kohle­zechen im Ruhrgebiet.

Möchten Sie mehr über uns und die Leis­tungen von Echterhoff erfahren? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!
Bauen Sie mit uns auf Erfahrung, Inno­vation und partner­schaftlicher Zusammen­arbeit.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf